Lokales klinisches Zentrum Jena

Jenaer Universitätsklinikum

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Im Jenaer Universitätsklinikum stehen unseren Patienten in 26 Kliniken insgesamt 1324 Betten zur Verfügung. Jährlich werden ca. 52.000 Patienten stationär betreut und über 364.000 ambulante Konsultationen durchgeführt. In der Krankenversorgung, Forschung und Lehre arbeiten über 4800 Mitarbeiter, damit ist das UKJ der größte Arbeitgeber in der Region.

Kontakte für CAPNETZ/Ansprechpartner

Study Nurse
Stephanie Beier
Klinik für Innere Medizin II
Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie
Erlanger Allee 101
07747 Jena
 
Email:
Telefon: 03641 9324224

Klinik für Innere Medizin II - Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie

Im CAPNETZ arbeitet vor allem die Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie mit. Die Leitung der CAPNETZ-Studie hat Herr Prof. Dr. Mathias Pletz übernommen:

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LCC Leiter
Prof. Dr. Mathias Pletz
Klinik für Innere Medizin II
Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie
Erlanger Allee 101
07747 Jena
 
Email:

Klinik für Innere Medizin II

Die Klinik für Innere Medizin II besteht aus drei Abteilungen:

•    Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie
•    Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie
•    Abteilung Palliativmedizin

Die Klinik für Innere Medizin II verfügt über 176 Betten. Die im Aufbau befindliche Sektion Klinische Infektiologie gehört zur Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie (Prof. Dr. med. A.
Stallmach) und betreut stationäre (10 Betten) sowie ambulante Patienten mit einem breiten Spektrum infektiologischer Erkrankungen (Infektionen durch multi-resistente Erreger, Infektionen bei iatrogener Immunsuppression, Tuberkulose, HIV, Tropenerkrankungen bei Reisenden etc.). Desweiteren wird ein klinikweiter infektiologischer Konsiliardienst angeboten. Forschungsschwerpunkt der Sektion sind respiratorische Infektionen und Infektionen durch multi-resistente Erreger.

 

Klinik für Innere Medizin I - Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin

In dieser Klinik arbeitet die Abteilung Pneumologie & Allergologie / Immunologie im CAPNETZ mit. Hier hat Herr Prof. Dr. Claus Krögel die Leitung der CAPNETZ-Studie übernommen:

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LCC-Leiter/ Pneumologie
Prof. Dr. Claus Kroegel
Klinik für Innere Medizin I
Abteilung Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin
Erlanger Allee 101
07747 Jena
 
Email:  

Klinik für Innere Medizin I - Leistungsspektrum

Die Station 440 umfaßt insgesamt 33 Betten. Behandelt werden hier neben allen internistischen Krankheiten in erster Linie Erkrankungen aus dem breiten Spektrum der Pneumologie. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Diagnostik und Therapie von Lungen- und Pleuraerkrankungen, obstruktiven Erkrankungen (Asthma bronchiale, chronisch-obstruktive Bronchitis), entzündlichen, autoimmunen und interstitiellen Lungenerkrankungen (Lungenfibrosen unterschiedlichster Ätiologie) sowie des Bronchialkarzinoms. Patienten mit weit fortgeschrittenen Lungenerkrankungen können unter stationären Bedingungen auf eine nicht-invasive Beatmung eingestellt werden. Es werden orale Provokationstests bei Verdacht auf Nahrungsmittel- und Medikamentenallergien durchgeführt. Außerdem erfolgt die stationäre Einleitung der spezifischen Immuntherapie mit Insektengift.

Technische Ausstattung

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Hierzu gehört eine moderne Lungenfunktionseinrichtung mit 4 Meßplätzen einschließlich Ergometrie, Rhinomanometrie, Diffusionsmessung und Ganzkörperplethysmographie. Zusätzlich werden unspezifische (Carbachol) und spezifische (Allergene, Antigene) Provokationen durchgeführt (s. Lungenfunktionslabor). Zum Bereich gehören weiterhin zwei neu eingerichtete Räume für die Bronchoskopie und Lungen-/Pleurasonographie. Hier werden alle invasiven diagnostischen Methoden einschließlich der transthorakalen oder transbronchialen Pleurastanz- oder -nadelbiopsien durchgeführt. Die Ausstattung dieser Räume wird durch die Möglichkeit der Durchleuchtung komplettiert. Zudem existiert ein speziell ausgestatteter Raum für die Diagnostik des Schlafapnoesyndroms, der im Rahmen eines interdisziplinären Projektes mit der Klinik für Neurologie (Prof. Dr. O. Witte) gemeinsam genutzt wird. Im Labor für pneumologische Spezialdiagnostik werden zytologische Charakterisierungen von Zellen aus der bronchoalveolären Lavage und den Pleuraergüssen zur Diagnostik von Lungen- und Pleuraerkrankungen durchgeführt.